1172. Sitzung: Die gesellschaftliche Wahrnehmung von Extremwetterereignissen in Deutschland

Im Rahmen der Vortragsreihe:
Geographie heute: Wirkungen von Extremereignissen und gesellschaftspolititschen Herausforderungen

Dr. Martin Döring, Universität Hamburg und Dr. Susanna Mohr, Karlsruher Institut für Technologie

Die gesellschaftliche Wahrnehmung von Extremwetterereignissen in Deutschland

Extremwetterereignisse wie Hagelschlag, Sturm oder Hitzewellen scheinen immer mehr zuzunehmen. Das Wetter, so hat es den Anschein, spielt immer öfter verrückt. Darum stellen sich sowohl Wissenschaftler als auch die Gesellschaft immer wieder die Frage, welche Rolle der Klimawandels dabei spielt und welchen Einfluss er auf die Auftretenswahrscheinlichkeit solcher Ereignisse hat. Jenseits dieser Fragestellung rückt unser Vortrag die konkrete gesellschaftliche Erfahrung mit Extremwetterereignissen ins Zentrum des Interesses. Er zeigt anhand einer sozialwissenschaftlichen Analyse, wie an exemplarisch ausgewählten Orten in Deutschland Extremwetterereignisse soziokulturell wahrgenommen, erklärt und in ihren Konsequenzen für den Menschen bewertet werden.

Ort Geomatikum, Hörsaal 1, Bundesstr. 55, 20146 Hamburg.
Zeit 10.01.2019 – 18 Uhr bis 19.00, bzw. 19.30 Uhr.

Der Eintritt zum Vortrag ist kostenlos. Gäste sind herzlich willkommen!
Die Teilnahme geschieht auf eigene Gefahr.

Hier finden sie eine Zusammenfassung aller Vorträge der Vortragsreihe.