Große Exkursion 2019

Costa Verde (Asturien) – Nordmeseta – Las Hurdes (Extremadura) Natur-und Kulturgeographische Kontraste zwischen Atlantik, Hochgebirge und den Ebenen der „Dehesas“

Leitung: Prof. Dr. Frank N. Nagel, Universität Hamburg Termin: 14 Tage, 22. Mai – 4. Juni 2019 (Anmeldeschluss: 20. Dezember 2018)

Route im Überblick: Flug nach Bilbao (kein Aufenthalt) – Ribadesella (Costa Verde) – Covadonga – Lago de Encina (Parque Nacional Picos de Europa) – Gijón – Salinas – Minas de Arnao – San Esteban – Cudillero – Soto del Barco – Oviedo – Pola de Somiedo – Parque Natural de Somiedo – Zamora – Salamanca – Las Hurdes – Vega de Terón (Duero / Douro) – Pocinho – Pinhão – Flughafen Porto (Abflug, kein Aufenthalt in Porto)

Vom baskischen Bilbao geht es per Bus über die Autovía del Cantabrico nach Asturien ins Exkursionsgebiet. Der erste Standort ist das historische Seebad Ribadesella, von hier Ausflug nach Covadonga (Pilgerstätte und Standbild des Westgoten Pelayo) und in den Westteil des Nationalparks Picos de Europa (ehem. Erzmine Buferrera, Wanderung zum Lago Ercina). Folgende Tage: Fahrt nach Westen, Besuch des „Museo del Jurásico de Asturias“ und der Saurierspuren am Strand bei Colunga. Übernachtung in der Altstadt von Gijón, weiter über den Strand von Salinas zur ehemaligen Kohlemine von Arnao, der musealen Kohleverladung von San Estéban und dem malerischen Küstenstädtchen Cudillero (Hafen und Pilgeretappe auf dem nördlichen Jakobsweg). Übernachtung in Soto del Barco (Wellness-Spa). Folgetag: Oviedo, hier u.a. Besuch des Congresszentrums von Calatrava (2011) und der Präromanischen Kirchen (UNESCO-Weltkulturerbe) auf dem Monte Naranco. Anschließend Fahrt nach Süden, durch das Kantabrische Gebirge nach Pola de Somiedo (Übernachtung), im Herzen des Biosphärenreservats „Parque Natural de Somiedo“, Wanderungen. Nach Durchquerung des Kantabrischen Gebirges folgt die Route (teils erneut) der römischen Nord-Süd- Achse „Via de la Plata“ und taucht in die großen Ebenen der westlichen Nordmeseta ein. Der nächste Standort ist Zamora (Castilla-León), am Duero gelegen, mit einer befestigten Altstadt, in der sich unser Parador befindet (Adelspalast 15. Jh.). Von hier aus Besuch eines Weinbaubetriebes der D.O. Toro. Der folgende Standort ist in Salamanca, direkt an der Altstadt, die seit 1988 zum UNESCOWeltkulturerbe erklärt wurde. Es wird u.a. die historische Universität besichtigt, die 1218 als erste Spaniens gegründet wurde. Der letzte Standort, Las Mestas, befindet sich in Las Hurdes (Extremadura), einer lange völlig isolierten Region im Osten der Sierra de Gata (Teil des Zentraliberischen Gebirgssystems). Die Armut der trockenen, südlich des Gebirgskammes gelegenen Region wurde auch filmisch ausgebeutet (Buñuel). Heute ist sie ein beliebtes Erholungsgebiet. Für die Rückkehr haben wir uns zum Ausklang noch etwas Besonderes einfallen lassen: Von Las Hurdes geht es an den Douro, wo nahe dem portugiesischen Endterminal der Douro-Kreuzfahrten ein kleiner spanischer Terminal entstanden ist (Vega de Terrón). Hier besteigen wir ein gechartertes Boot, später einen Zug und fahren Douro-abwärts. Nach einer Übernachtung in Portugal bringt uns unser Bus zum Flughafen von Porto (Abflug nachmittags).

13 Übernachtungen: davon 12 in Spanien, 1 in Portugal. Übernachtungsdauer: 5 mal 2 Nächte pro Hotel, 3 mal 1 Nacht.

Alle Angaben sind vorläufig und können noch leichten Änderungen unterliegen.

Kosten für Hin- und Rückflug (Bilbao / Porto), Bus und sonstige Verkehrsmittel (Douro), Besichtigungen, Übernachtung mit Frühstück und mehrgängigem Abendessen mit Getränken: pro Person im DZ € 2.100, im EZ € 2.450.

Die Wanderungen verlangen festes Schuhzeug. Wander-Teleskopstock empfehlenswert!

Die Exkursion wird zusammen mit der Freien Lauenburgischen Akademie, Wentorf, durchgeführt.

Anmeldung bei: Christel Wichers, Geographische Gesellschaft in Hamburg e.V., Bundesstr. 55, 20146 Hamburg.

Tel.: 040-410 17 14. Email: ggh@geographie-hamburg.de

Kleine Exkursion: Großwohnsiedlungen in Hamburg zwischen Stigmatisierung und Aufwertung: Die Rolle der SAGA

Großwohnsiedlungen in Hamburg zwischen Stigmatisierung und Aufwertung: Die Rolle der SAGA

Dr. Michael Waibel, Universität Hamburg

Die SAGA Unternehmensgruppe ist eine der größten Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland und hat jüngst von der Stadt Hamburg den Auftrag erhalten, jedes Jahr 2.000 neue Wohnungen bereitzustellen. Daneben führt die SAGA aber auch kontinuierlich Sanierungsmaßnahmen in ihrem Wohnungsbestand aus, darunter auch in den Großwohnsiedlungen Neuwiedenthal, Neu Allermöhe, Osdorfer Born, Steilshoop oder in Mümmelmannsberg. Großwohnsiedlungen gelten oft als soziale Brennpunkte und leiden unter einem schlechten Image. Damit stehen diese vor besonderen Herausforderungen im Hinblick auf Sanierungsmaßnahmen. Dies betrifft in besonderem Maße auch die in den 1970er Jahren errichtete Großwohnsiedlung Mümmelmannsberg.
Dort befinden sich ca. 7.300 Wohneinheiten, welche durch eine überwiegend sozial schwächere und überalterte Bevölkerungsstruktur gekennzeichnet sind.
Im Kontext der Exkursion wird zunächst die Zentrale der SAGA Unternehmensgruppe aufgesucht und anschließend (nach der Mittagspause) die Großwohnsiedlung Mümmelmannsberg. Bei der SAGA wird es einen Fachvortrag zu den Aktivitäten der SAGA Unternehmensgruppe und zu allgemeinen Herausforderungen bei
der Aufwertung von städtischen Großwohnsiedlungen in Hamburg geben. In Mümmelmannsberg wird eine Führung durch einen Vertreter der SAGA-Tochtergesellschaft ProQuartier stattfinden.

Termin: 19. Mai 2017

Treffpunkt: 10.15 Uhr, SAGA Unternehmensgruppe, Poppenhusenstraße 2, 22305 Hamburg

Rückkehr: ca. 16:30 Uhr

Anmeldung: bis zum 12. Mai 2017

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Mittagessen: Sofern nicht anders angekündigt, besteht die Möglichkeit, auf allen kleinen Exkursionen mittags essen zu gehen. Die Mahlzeit ist jedoch nicht im Teilnehmerpreis inbegriffen.

Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt schriftlich oder telefonisch bei Frau Wichers. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen geschieht auf eigene Gefahr.

Einzahlung: Alle Einzahlungen für die kleinen Exkursionen erfolgen auf das Konto bei der HypoVereinsbank, IBAN: DE79 2003 0000 0002 6332 20. BIC: HYVEDEMM300. Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Wichers,
Tel.: 040-4101714

Gäste sind herzlich willkommen!

Exkursion peripher der südlichen Adria: APULIEN – PELOPONNES

Exkursion peripher der südlichen Adria: APULIEN – PELOPONNES

Prof. Dr. Jürgen Lafrenz – Universität Hamburg

12 Tage: 16. August 2017 bis 27. August 2017

Ziele
Italienischer Südosten
Bari – Castelmonte – Cannae – Trani – Altamura – Matera – Craco – Tarent – Alberobello – Ostuni – Brindisi

Schiff über die Adria: Brindisi – Igoumenitas

Griechischer Südwesten
Igoumenitsa – Ioannina – Meteora – Thermiopylae – Delphi – Patras – Pirgos – Olympia – Bassai – Megalopoli – Kalamata – Aeropoli – Kita – Vathia – Githia – Sparta – Monemvasia – Leonidio – Mykene – Nauplion – Epidaurus – Methana – Daphni.

Leistungen
Die An- und die Abreise per Flugzeug, Schiffstransfer über Adria, Bustransfer in Italien und Griechenland, Übernachtung mit Teilpension sowie sämtliche Eintrittsgelder.

Kosten
EUR 1725,- pro Person im Doppelzimmer
EUR 1950,- pro Person im Einzelzimmer

Anmeldung*
Die Anmeldung erfolgt schriftlich über folgendes Dokument: Anmeldung

Die Reihenfolge der Anmeldungen entscheidet über die Teilnahme. Die Anmeldung ist an die umseitige Adresse zu senden.

* Die Exkursion wird durchgeführt, wenn sich mindestens 12 TeilnehmerInnen anmelden.

Geographische Gesellschaft
in Hamburg e.V.
Geschäftsstelle
Bundesstr. 55
20146 Hamburg

Frau Christel Wichers
Telefon: 040 / 4101714
Fax: 040 / 42838 – 4981
wichers@uni-hamburg.de

Große Exkursion: Frankreich. BURGUND – PROVENCE – Kultur und Natur

FRANKREICH: BURGUND – PROVENCE – Kultur und Natur

Prof. Dr. Frank N. Nagel

15 Tage: Dienstag 05. – Dienstag 19. September 2017

Route
Flug von Hamburg ins Exkursionsgebiet (Lyon / Marseille).
Bus: Beaune – Dijon – Semur-en-Auxois – „Forges de Buffon“ (b. Montbard) – MuséoParc Alésia – Vézelay – Paray-le-Monial – Anzy-le-Duc – Beaujolais – Avignon – Camargue – Nîmes – Pont du Gard – Fontaine-de-Vaucluse – Rustrel – Aix-en-Provence – Ibis Thalassa Hyères – Île-de-Porquerolles.
Rückflug nach Hamburg.
 
 

Themen

Kultur: Vor- und Frühgeschichte (von der Steinzeit zu den Galliern), Kunst und Architektur (bes. der Römer, des Adels und der Kirche in Burgund und der Provence; Festungsbaumeister Vauban), Verkehr und Wirtschaft (TGV, Binnenschifffahrt und Freizeit, Industrie und Landwirtschaft, Charollais-Vieh), Weinbau im Exkursionsgebiet (mit Kostproben), Industriearchäologie (Ocker-steinbrüche und regionaltypische punktuelle Kulturlandschaftselemente).

Natur: Geologie und Morphologie des Exkursionsgebietes, Schichtstufenlandschaft des Fran-zösischen Beckens, Combes, Morvan, Rhônetal und -Mündung, Camargue, Karst (insbes. der Typ des Vauclusischen Karstes, Karstquelle), „Colorado de Rustrel“, Calanques.

Es sind ein paar Wanderungen vorgesehen, z.B. eine mehrstündige Wanderung über den Deich der Camargue.
 
 

Kosten
Für Flüge, Busfahrt, Schiffsfahrt, Besichtigungen, Frühstück und warmes Abendessen (HP) pro Person (incl. Getränke) im DZ € 2.400,00, im EZ € 400,00 mehr.

Die Exkursion wird zusammen mit der Freien Lauenburgischen Akademie, Wentorf durchgeführt.
Anmeldung über die Geographische Gesellschaft Hamburg:
Frau Christel Wichers, Tel: 040-4101714,
E-Mail: ggh@geographie-hamburg.de


Anmeldeschluss: 15. Januar 2017

Große Exkursion: Piemont

PIEMONT- Vom Genfer See durch Piemont zur Riviera

Prof. Dr. Jürgen Lafrenz, Universität Hamburg

Die Route setzt in Genf ein, der Stadt der Reformation und des Völkerbundes, und führt nach Aufenthalten am Lac Leman und am Lac d´Annecy, dem schönsten französischen See der Voralpen, über die nördlichen Westalpen in das eindrucksvolle Aosta-Tal. Die Mitte der Reise bildet der Kulturraum in und um die prächtige Barockstadt Turino mit seinen vielen geschichtlichen Denkmälern, auch aus jüngerer Zeit, wie der Testrecke auf dem Dach der Fiat-Werke. Die nachfolgende Route geht durch die Reisanbaugebiete um Vercelli, die trefflichen Weinbaulandschaften des Monferrato mit Asti und Barolo, auch nach Alba, dem Markt der berühmten Weißen Trüffel, und schließlich über die südlichen Westalpen hinweg zum finalen Abstecher an die Riviera nach Monaco, einem Kleinstaat mit großen Problemen im städtischen Ausbau. Ein spezielles Interesse gilt dort dem berühmten Ozeanographischen Museum direkt am Mittelmeer.

 

Zeitraum: 27.09. – 08.10.2016 (Anmeldeschluss 15.12. 2015)

Kosten: € 1.700,00 im DZ / € 1.975,00 im Einzelzimmer

Leistungen: Im Preis enthalten: sämtliche Verkehrsleistungen, Übernachtungen mit Teilpension, alle Eintrittsgelder.

 

Kleine Exkursion: Kulturhistorische und naturkundliche Wanderung in der Samtgemeinde Neu Wulmstorf

Kulturhistorische und naturkundliche Wanderung in der Samtgemeinde Neu Wulmstorf

Dr. Götz Goldammer, Hamburg

Aufgrund des großen Interesses im vergangenen Jahr wird diese Exkursion erneut angeboten. In diesem Jahr werden die östlichen Teile der Gemeinde Neu Wulmstorf erwandert. Die Samtgemeinde Neu Wulmstorf liegt an der Süd-Westgrenze der Hansestadt Hamburg. Zu Beginn der 1970er Jahre wurde die Gemeinde aus insgesamt zehn Dörfern gebildet. Die Gemeinde Neu Wulmstorf besitzt heute gut 20.000 Einwohner, die zu etwa 80 % im Kernort Neu Wulmstorf selbst leben. Dieser Kernort ist hinsichtlich seines Wachstums nunmehr an seine Grenzen gelangt. Das Zuwanderungsbestreben aus dem Ballungsraum Hamburg ist aber nach wie vor ungebrochen. Aktuell werden die kleineren Dörfer der Gemeinde in starkem Maße von Zuzüglern bevölkert. Die alten Dorfformen verlieren hierbei oftmals ihr angestammtes Gesicht. Auf der Exkursion werden wir besonders den ländlichen Teil Neu Wulmstorfs erwandern. Hierbei werden uns anthropogene, physisch-geographische wie auch ökologische Inhalte interessieren. Zu nennen hierfür wären der saaleeiszeitliche Formenschatz, wie z. B. der Kiesabbau auf ehemaligen Sanderflächen. Siedlungsgeographische Sonderformen werden auf der Wanderung besichtigt werden. Das historische Knicknetz, sowie aktuelle Knickpflegemaßnahmen
werden thematisiert werden. Vor drei Jahren wurde in Neu Wulmstorf eine Biogasanlage erstellt, die künftig jährlich 750 ha Biomais verarbeiten wird. Der Nutzen und aktuelle Probleme, die hieraus resultieren, werden beleuchtet werden. Die Länge der Wanderung wird ca. sechs Kilometer betragen. Bitte festes Schuhwerk und ausreichend Getränke mitbringen! Zur Mittagszeit wird in einem Imbiss eine Pause eingelegt werden.

Termin: 27. August 2016

Treffpunkt: pünktlich! 09.50 Uhr S-Bahnhof Neu Wulmstorf, nördl. Bahnsteigseite

Rückkehr: ca. 17:00 bis 18:00 Uhr

Anmeldung: bis zum 15. Juli 2016

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Weitere Hinweise zu den Kleinen Exkursionen:

Mittagessen: Sofern nicht anders angekündigt, besteht die Möglichkeit, auf allen kleinen Exkursionen mittags essen zu gehen. Die Mahlzeit ist jedoch nicht im Teilnehmerpreis inbegriffen.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt schriftlich oder telefonisch bei Frau Wichers. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen geschieht auf eigene Gefahr.
Einzahlung: Alle Einzahlungen für die kleinen Exkursionen erfolgen auf das Konto bei der HypoVereinsbank, IBAN: DE79 2003 0000
0002 6332 20. BIC: HYVEDEMM300. Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Wichers.
Tel.: 040-4101714

Gäste sind herzlich willkommen!

Kleine Exkursion: Neue Mitte Altona: Ein Modellquartier für nachhaltige Stadtentwicklung?

Neue Mitte Altona: Ein Modellquartier für nachhaltige Stadtentwicklung?

Dr. Michael Waibel, Universität Hamburg

Die Mitte 2014 beschlossene Verlagerung des Fernbahnhofs Altona an den Standort Diebsteich macht die Mitte Altona zum zweitgrößten Städtebauprojekt in Hamburg nach der HafenCity. Insgesamt umfasst das Areal eine Fläche von ca. 75 Hektar, welches in mehreren Phasen entwickelt werden soll. Mit der Mitte Altona sollen zahlreiche Ziele verfolgt werden, so etwa die Möglichkeit, der anhaltend großen Nachfrage nach innerstädtischem Wohnraum zubegegnen, familiengerechtes Wohnen, soziale wie städtebauliche Vielfalt zu befördern, vorbildhafte Bürgerbeteiligung durchzuführen und eine Reduzierung des Autoverkehrs zu erreichen. Gleichzeitig können die Trennung der benachbarten Stadtteile und der Mangel an Grünflächen rund um den Altonaer Bahnhof behoben werden. Im Kontext der Exkursion wird das Gelände der Mitte Altona aufgesucht und es werden vor Ort Expertengespräche mit beteiligten Akteuren von Staat und Zivilgesellschaft durchgeführt. Vorgesehen ist der Austausch mit Vertretern der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) als hauptverantwortlicher staatlicher Planungsinstitution, des lokalen Quartiermanagements und mit mindestens einer Baugemeinschaft.
Nähere Details zum Ablauf werden Anfang Mai 2016 auf der Web-Seite der GGH (http://www.geographie-hamburg.de/) bekannt gegeben.

Termin: 10. Juni 2016

Treffpunkt: 10.30 Uhr – Ort wird über die Web-Seite der GHH noch bekanntgegeben bzw. per Email an die angemeldeten Teilnehmer/-innen kommuniziert.

Rückkehr: ca. 16:00 Uhr

Anmeldung: bis zum 30. Mai 2016

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Weitere Hinweise zu den Kleinen Exkursionen:

Mittagessen: Sofern nicht anders angekündigt, besteht die Möglichkeit, auf allen kleinen Exkursionen mittags essen zu gehen. Die Mahlzeit ist jedoch nicht im Teilnehmerpreis inbegriffen.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt schriftlich oder telefonisch bei Frau Wichers. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen geschieht auf eigene Gefahr.
Einzahlung: Alle Einzahlungen für die kleinen Exkursionen erfolgen auf das Konto bei der HypoVereinsbank, IBAN: DE79 2003 0000
0002 6332 20. BIC: HYVEDEMM300. Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Wichers.
Tel.: 040-4101714

Gäste sind herzlich willkommen!

Kleine Exkursion: Schlösser Ludwigslust und Rheinsberg

Schlösser Ludwigslust und Rheinsberg

Dr. Klaus Hamann, Handeloh
 
Busexkursion zu den Schlössern Rheinsberg und Ludwigslust. Die Kronprinzenzeit verbrachte Friedrich II überwiegend in Rheinsberg, das nach seinen Wünschen gestaltet wurde. Ludwigslust als Residenz der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin zeigt als Besonderheit die einzigartige Herstellung von Figuren, Stuck und Vasen aus Pappmaché. Auf der Fahrt im Bus „Museum im Koffer“-Informationen zur Geschichte von Preußen und Mecklenburg. Führung in den Schlössern Ludwigslust und Rheinsberg.

Termin: 04. Juni 2016

Treffpunkt: 07:00 Uhr Tostedt Bahnhof – 08:00 Uhr Hamburg, Dammtorbahnhof an der Shell-Tankstelle

Rückkehr: ca. 20:00 Uhr

Anmeldung: bis zum 10. Mai 2016

Kosten: 48,-€
 
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Weitere Hinweise zu den Kleinen Exkursionen:

Mittagessen: Sofern nicht anders angekündigt, besteht die Möglichkeit, auf allen kleinen Exkursionen mittags essen zu gehen. Die Mahlzeit ist jedoch nicht im Teilnehmerpreis inbegriffen.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt schriftlich oder telefonisch bei Frau Wichers. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen geschieht auf eigene Gefahr.
Einzahlung: Alle Einzahlungen für die kleinen Exkursionen erfolgen auf das Konto bei der HypoVereinsbank, IBAN: DE79 2003 0000
0002 6332 20. BIC: HYVEDEMM300. Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Wichers.
Tel.: 040-4101714

Gäste sind herzlich willkommen!

ZUSATZTERMIN: GALICIEN – Natur und Kultur zwischen Douro und „Strand der Kathedralen“

ZUSATZTERMIN: GALICIEN – Natur und Kultur zwischen Douro und „Strand der Kathedralen“

Prof. Dr. Frank N. Nagel

Route im Überblick: Porto (Lufthansa-Flug von Hamburg) – Vila Real (Palácio de Mateus) – Chaves – Las Médulas – Lugo – Ribadeo (Praia das Catedrais) – A Coruña – Cabo Fisterra (Costa da Morte) – Santiago de Compostela – Cangas – Nationalpark Illas Cies (Islas Atlánticas) – Baiona – Tui – Laias Calderia – Montforte de Lemos – Cañón de Sil – Nationalpark Peneda- Gerês (Portugal) – Porto (Rückflug nach Hamburg)

Die Exkursion beginnt in Porto mit einem Rundgang durch die malerische Altstadt ( UNESCO Weltkulturerbe) und einer “Sechs Brücken-Schiffsfahrt” auf dem Douro, gefolgt von einem Besuch des berühmten Weingutes Mateus bei Vila Real. Themenschwerpunkte im weiteren Verlauf sind die zahlreichen geologisch bedingten Thermalquellen in Nordportugal und Galicien (Pedras Salgadas, Chaves, Laias Caldarias), z.T. seit Römerzeiten bekannt. Die ehemaligen Goldminen von Las Medulas, die begehbare Stadtmauer von Lugo und das Wahrzeichen von A Coruña, der Leuchtturm „Torre de Hercules“ (alle Standorte Weltkulturerbe) gehen ebenfalls auf die Römer zurück. Das keltische (Castro de Viladonga) und abendländische Erbe (Pilgerwege nach Santiago de Compostela und das Zentrum der Pilgerstadt, ebenfalls Weltkulturerbe) spielen im nationalen galicischen Bewusstsein und in der Kulturlandschaft eine bedeutende Rolle. Die häufig stürmischen (und schon von daher wahrlich atemberaubenden) Küsten wechseln zwischen morphologisch äußerst eindrucksvollen Steilküsten mit Höhlen und Torbögen (galicisch: Praia das Catedrais oder das Augas Santas) im Norden, der Todesküste (Costa da Morte) im Nordwesten und den klimatisch freundlicheren Rias Baixas im Südwesten Galiciens. Hier gibt es zahlreiche ausgedehnte Strände und Sommer-Badetourismus, den Anbau erlesener Weißweine und viele landestypische Lokale, in denen Pulpo und insbesondere Muscheln aus der vorgelagerten intensiven Muschelzucht mit ihren künstlichen Inseln (Bateas – Schiffstour mit Erläuterung und Kostproben) serviert werden. Von Cangas aus werden als Tagestour per Schiff die so gut wie unbewohnten Nationalpark-Inseln Illas Cies angesteuert. Die dortige Playa de Rodas wurde im Jahre 2007 zum schönsten Strand der Welt gekürt. Über Baiona, Tui und Ourense geht es nach Montforte de Lemos, wo am Fluß Sil eine weitere Bootstour unternommen wird (großartiger Canyon mit terrassierter Weinbaulandschaft, Denominación Ribeira Sacra). Über den portugiesischen Penede-Gerês Nationalpark und den ländlichen, interessanten Grenzort Lindoso geht es zurück nach Porto.

Termin: 08.09. – 22.09. 2016 (Anmeldeschluss 31.01. 2016)

Kosten: pro Person € 2.200,– /EZ-Zuschlag € 400,–.

Leistungen: Hin-und Rückflug nach Porto, Busfahrt, Schiffsfahrten, Besichtigungen, Übernachtung im DZ mit Frühstück und Abendessen.

Anmeldung: über Frau Wichers, Geographische Gesellschaft Hamburg, Tel: 040/4101714, E-Mail: ggh@geographie-hamburg.de
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um möglichst frühzeitige Anmeldung unter Nennung des Exkursionstermins (vereinfacht Exk. 2) und damit einhergehend um eine Anzahlung in Höhe von € 450,– (Rückzahlung bei Nichtzustandekommen).

Bankverbindung
Konto: Prof. Dr. Frank N. Nagel
Commerzbank Hamburg
IBAN: DE41 2008 0000 0402 5659 00

Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie weitere Informationen, auch über die Termine zur Restzahlung in 2016.

Die Exkursion wird zusammen mit der Freien Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur e.V., Wentorf, durchgeführt.

Große Exkursion: GALICIEN – Natur und Kultur zwischen Douro und „Strand der Kathedralen“

GALICIEN – Natur und Kultur zwischen Douro und „Strand der Kathedralen“

Prof. Dr. Frank N. Nagel

Route im Überblick: Porto (Lufthansa-Flug von Hamburg) – Vila Real (Palácio de Mateus) – Chaves – Las Médulas – Lugo – Ribadeo (Praia das Catedrais) – A Coruña – Cabo Fisterra (Costa da Morte) – Santiago de Compostela – Cangas – Nationalpark Illas Cies (Islas Atlánticas) – Baiona – Tui – Laias Calderia – Montforte de Lemos – Cañón de Sil – Nationalpark Peneda- Gerês (Portugal) – Porto (Rückflug nach Hamburg)

Die Exkursion beginnt in Porto mit einem Rundgang durch die malerische Altstadt ( UNESCO Weltkulturerbe) und einer “Sechs Brücken-Schiffsfahrt” auf dem Douro, gefolgt von einem Besuch des berühmten Weingutes Mateus bei Vila Real. Themenschwerpunkte im weiteren Verlauf sind die zahlreichen geologisch bedingten Thermalquellen in Nordportugal und Galicien (Pedras Salgadas, Chaves, Laias Caldarias), z.T. seit Römerzeiten bekannt. Die ehemaligen Goldminen von Las Medulas, die begehbare Stadtmauer von Lugo und das Wahrzeichen von A Coruña, der Leuchtturm „Torre de Hercules“ (alle Standorte Weltkulturerbe) gehen ebenfalls auf die Römer zurück. Das keltische (Castro de Viladonga) und abendländische Erbe (Pilgerwege nach Santiago de Compostela und das Zentrum der Pilgerstadt, ebenfalls Weltkulturerbe) spielen im nationalen galicischen Bewusstsein und in der Kulturlandschaft eine bedeutende Rolle. Die häufig stürmischen (und schon von daher wahrlich atemberaubenden) Küsten wechseln zwischen morphologisch äußerst eindrucksvollen Steilküsten mit Höhlen und Torbögen (galicisch: Praia das Catedrais oder das Augas Santas) im Norden, der Todesküste (Costa da Morte) im Nordwesten und den klimatisch freundlicheren Rias Baixas im Südwesten Galiciens. Hier gibt es zahlreiche ausgedehnte Strände und Sommer-Badetourismus, den Anbau erlesener Weißweine und viele landestypische Lokale, in denen Pulpo und insbesondere Muscheln aus der vorgelagerten intensiven Muschelzucht mit ihren künstlichen Inseln (Bateas – Schiffstour mit Erläuterung und Kostproben) serviert werden. Von Cangas aus werden als Tagestour per Schiff die so gut wie unbewohnten Nationalpark-Inseln Illas Cies angesteuert. Die dortige Playa de Rodas wurde im Jahre 2007 zum schönsten Strand der Welt gekürt. Über Baiona, Tui und Ourense geht es nach Montforte de Lemos, wo am Fluß Sil eine weitere Bootstour unternommen wird (großartiger Canyon mit terrassierter Weinbaulandschaft, Denominación Ribeira Sacra). Über den portugiesischen Penede-Gerês Nationalpark und den ländlichen, interessanten Grenzort Lindoso geht es zurück nach Porto.

Termin: 19.05. – 02.06. 2016 (Anmeldeschluss 15.12. 2015)

Kosten: pro Person € 2.200,– /EZ-Zuschlag € 400,–.

Leistungen: Hin-und Rückflug nach Porto, Busfahrt, Schiffsfahrten, Besichtigungen, Übernachtung im DZ mit Frühstück und Abendessen.

Anmeldung: über Frau Wichers, Geographische Gesellschaft Hamburg, Tel: 040/4101714, E-Mail: ggh@geographie-hamburg.de
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um möglichst frühzeitige Anmeldung unter Nennung des Exkursionstermins (vereinfacht Exk. 1) und damit einhergehend um eine Anzahlung in Höhe von € 450,– (Rückzahlung bei Nichtzustandekommen).

Bankverbindung
Konto: Prof. Dr. Frank N. Nagel
Commerzbank Hamburg
IBAN: DE41 2008 0000 0402 5659 00

Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie weitere Informationen, auch über die Termine zur Restzahlung in 2016.

Die Exkursion wird zusammen mit der Freien Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur e.V., Wentorf, durchgeführt.