Neues Angebot aus Hamburg: Dokumentenserver Klimawandel

Dokumentenserver Klimawandel

Neues Angebot aus Hamburg

 

• Funktioniert der Küstenschutz in Zeiten des Klimawandels?

• Wie ändert sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten?

• Hat der Klimawandel auch Auswirkungen auf die Hamburger Wirtschaft?

Antworten auf diese Fragen, aber auch weitergehende Informationen finden Interessierte auf dem neuen Dokumentenserver Klimawandel. Das Online-Archiv bündelt erstmals Materialien aus Verbundprojekten: Berichte, Bildungsmaterialien, Filme, Flyer und vieles mehr. Die  Dokumente werden der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung gestellt (Open Access).
Der Dokumentenserver Klimawandel wird durch das Climate Service Center 2.0 (mit Sitz im als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Hamburger Chilehaus) betrieben und von Hamburg University Press, dem Open-Access-Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, bereitgestellt.

 

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:

→ Dokumentenserver Klimawandel

→ SUB Hamburg

→ Pressemitteilung

Hans Steffen: Grenzerfahrungen eines deutschen Geografen in Chile

Hans Steffen:

Grenzerfahrungen eines deutschen Geografen in Chile

02.07.2015 – 23.08.2015

Der dHans Steffeneutsche Geograf Hans Steffen (1865-1936) wirkte im Kontext der Grenzziehung zwischen Argentinien und Chile an der Erforschung der patagonischen Andenkette wesentlich mit. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stand die Suche nach der Wasserscheide zwischen Atlantik und Pazifik. Sein Beitrag für die Institutionalisierung der Geografie in Chile und seine Rolle im wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Chile sind für die internationale Forschung von großer Bedeutung.

Gezeigt werden Manuskripte, Briefe, Fotos, Postkarten, Skizzen, Karten, Sonderdrucke, Bücher und Lebensdokumente aus dem Nachlass von Hans Steffen sowie Exponate aus der Linga Bibliothek für Lateinamerikaforschung, Hamburg.

Steffen war auf vielfache Weise mit dem Thema „Grenze“ konfrontiert. Darunter sind nicht nur seine Arbeiten für die chilenische Grenzkommission und die Überwindung der eigenen Grenzen bei seinen abenteuerlichen Expeditionen zu verstehen, sondern auch die Abgrenzungen zwischen den Wissenschaften und der wissenschaftliche Austausch über die Landesgrenzen hinweg.

 

Eine Ausstellung des Ibero-Amerikanischen Instituts-Preußischer Kulturbesitz Berlin, unterstützt mit Mitteln des Föderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

 

Wann   02.072015 – 23.08.2015

Wo   Ausstellungsraum (Erdgeschoss) der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Kosten   Eintritt frei

 

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Dokumentarfilm: „Auf nach Isfahan“

Dokumentarfilm: „Auf nach Isfahan“

Arbeitsbereich Iranistik im Asien-Afrika-Institut und Deutsch-Iranische Gesellschaft in Norddeutschland e.V.

04.06.2015

… passend zur vergangenen Iran-Exkursion!

Einladung zu einem Vortrag von Alexander Hauser & Tristran Stöber (Freiburg):

Kurztext Drei befreundete Studenten machen sich auf den Weg in den Iran, um einen Film über die umstrittene Partnerschaft Freiburgs mit Isfahan zu machen – zwei Städte, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Ohne Drehgenehmigung, mit minimaler Ausrüstung und viel Unternehmungslust starten sie in das Abenteuer. Vier Wochen verbringen die Studenten im Land, führen Interviews, lernen viele Menschen kennen und erleben Offenheit und Hilfsbereitschaft. Ein Kurzfilm mit persönlichen Eindrücken über den Iran und Freiburgs Partnerstadt und die Einsicht: Die persönliche Bekanntschaft ist der wertvollste Beitrag zum Dialog der Kulturen!

Wann  Donnerstag,  04. Juni 2015 um 19.00 Uhr
Wo      im Asien-Afrika-Institut, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau Ost, Raum 221 (großer Hörsaal)

Kolloquium Integrative Geographie SoSe 2015

Kolloquium Integrative Geographie SoSe 2015

Zwischen den „Häusern des Wissens“ – Was Natur- und Sozialwissenschaften voneinander lernen könnten…

 

13.04.2015 – 06.07.2015

Mit dem Kolloquium im Sommersemester 2015 möchte die Abteilung Integrative Geographie eine Reflektion und Diskussion über die Formen geographischen Wissens und seiner Grenzen in Gang setzen.

Es soll nicht nur darum gehen, was Naturwissenschaften oder Physische Geographie und Sozialwissenschaften oder Humangeographie voneinander lernen könnten, sondern auch, ob und in welcher Form ein verbindender Brückenbau zwischen „objektivistischen“ und „konstruktivistischen“ Perspektiven und Arbeitsweisen möglich ist.

Vorträge und Termine

13.04.2015 Geomorphologische Untersuchungen im Land der tausend Hügel – oder: Wie  europäisch ist die ruandische Landschaftsentwicklung? Philippe Kersting, Universität Frankfurt

04.05.2015 Biodiversität als Grenzobjekt zwischen Ökologie, Politik und Ethik. Uta Eser, Büro für Umweltethik, Tübingen

08.06.2015 Modelle und Metaphern für eine Interdisziplinarität in der Erdsystemforschung. Gerrit Lohmann, Alfred Wegener Institut, Bremerhaven

06.07.2015 Jenseits der Mensch/Natur-Dichotomie? Gesellschaftliche Naturverhältnisse in postkolonialen Kontexten am Beispiel Brasiliens. Tobias Schmitt, Universität Hamburg

Die Vorträge mit anschließender Diskussion und Gedankenaustausch finden jeden ersten Montag im Monat um 18.15 Uhr in Raum 838 des Geomatikums statt.

Poster der Veranstaltung im PDF-Format: hier.

OrganisatorInnen M. Neuburger, B. Ratter, J. Scheffran. Institut für Geographie – Abteilung Integrative Geographie.

AK Hochgebirge 2015

AK Hochgebirge 2015

Universität Hamburg, Institut für Geographie, CEN – Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit

29.01. -31.01.2015

Interdisziplinarität in der Hochgebirgsforschung – 24. Treffen des AK Hochgebirge

Das Programm, sowie Vorträge und Poster, als auch alle Teilnehmende finden Sie im AKH-Tagungsband.

Naturwunder Erde

Naturwunder Erde

Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik: die neue Multivisionsshow von & mit Markus Mauthe

30.01.2015 – Elmshorn

Motivierender kann Umweltschutz gar nicht sein. Einmalige Fotos, fundiertes Wissen und persönliche Erlebnisse charakterisieren diese außergewöhnliche Fotoreportage.

Aktuelle Vortragstour: „Naturwunder Erde“
Zweieinhalb Jahre, vier Lebensräume, vierzehn Ziele: Naturfotograf Markus Mauthe reist für Greenpeace um die Welt. Er will der Schönheit und Vielfalt der Erde ein Denkmal setzen – um sie zu retten.

An 14 Orten hat er vom Menschen noch weitgehend unberührte und intakte Natur dokumentiert – zu Land und zu Wasser, im Gebirge, im Grasland, im Wald und in der Wüste. So eine Reise ist der Traum vieler, ein echtes Abenteuer – und harte Arbeit. Mauthe schlägt sich bei feucht-schwüler Hitze durch den Dschungel, erklimmt mit der Fotoausrüstung auf der Schulter ächzend Berge, überwindet für einen Tauchkurs seine Wasserscheu und bezwingt beim Zelten seine Angst vor handtellergroßen Vogelspinnen. Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen wie gehofft, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit und Geduld. Doch Markus Mauthe hat eine Mission: „Über die Schönheit der Bilder will ich bei den Zuschauern Emotionen wecken, sie begeistern und gleichzeitig sensibilisieren. Ich glaube, dass sich Umweltschutz so am besten vermitteln lässt“, sagt Markus Mauthe.

Für „Naturwunder Erde“ hat Markus Mauthe die ökologische Vielfalt des Planeten mit der Kamera festgehalten. Und er ist überzeugt, dass die Zeit drängt: „Es ist nicht mehr fünf, sondern zwei vor Zwölf, die Menschheit muss ihren Lebensstil jetzt ändern“, sagt er. „Ich will zeigen, dass in unserer globalisierten Welt alles mit allem zusammenhängt, und dass es uns in Deutschland eben nicht egal sein kann, wenn in Brasilien ein Baum umfällt.“ Das erste Ziel seiner Reisen war der Amazonas-Regenwald in Brasilien. Nach einer Fahrt über den Rio Negro besuchte Mauthe den brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso de Sul. Urwald sucht man dort vergebens. Die Hauptstadt heißt Campo Grande, also großes Feld. „Ein wirklich treffender Name, denn ringsherum erstrecken sich Maisfelder bis zum Horizont. Daneben grasen unzählige Rinder auf gigantischen Weiden. Kultiviertes Land aller Orten, die Natur existiert nur noch in Form vereinzelter Inseln“, erzählt Mauthe. „Schuld ist der ungezähmte Fleischhunger, insbesondere der Menschen westlicher Industrienationen wie Deutschland.“

Solche Zusammenhänge will der Fotograf den Besuchern seiner Diavorträge vor Augen führen. „Ich bin überzeugt davon, dass die Bedürfnisse des Menschen mit wenig Aufwand viel besser in Einklang mit der Natur gebracht werden können, wenn wir es nur wollen.“ Von November 2013 bis Ende 2015 sind rund 300 „Naturwunder Erde“-Shows in ganz Deutschland geplant. In Zusammenarbeit mit dem Biologen Jürgen Paeger und den Knesebeck Verlag ist Mitte Oktober 2013 ein gleichnamiges Buch erscheinen.

Die Erlebnisse seiner Reisen hat Markus Mauthe in seinem Internetblog festgehalten unter www.wildview.de .

Weitere Infos über Markus Mauthe unter www.greenpeace.de/markus-mauthe.

Pressetext „Naturwunder Erde“
Tourflyer Winter/ Frühjahr 2015

 

Wann? 30.01.2015 um 19:30 Uhr
Wo? 25337 Elmshorn (Kreis Pinneberg), Forum der Erich-Kästner-Gesamtschule, Hainholzer Damm 15

Vom Kiez zum Kap

Vom Kiez zum Kap

GGH Filmvorstellung

11.12.2014
 
Die Geographische Gesellschaft in Hamburg lädt alle Studierende der Geographie ein:

Wann? am Donnerstag, 11. Dezember 2014 um 18:00 Uhr
Wo? im Hörsaal 3 – Geomatikum

Der Eintritt ist frei!

Der Getränkeverkauf wird vom FSR organisiert – vielen Dank für die Unterstützung!

Vom Kap zum Kiez – Trailer
Bernd, Kay und Jo kommen auch…

CHINA TIME Hamburg 2014 ganz im „Namen der Schrift“

CHINA TIME Hamburg 2014 ganz im „Namen der Schrift“

Hamburger Senat in Kooperation mit der Hamburg Marketing GmbH

04.11.2014 – 23.11.2014

Die Veranstaltungsreihe CHINA TIME Hamburg ist eine Initiative des Hamburger Senats in Kooperation mit der Hamburg Marketing GmbH, mit der die Hansestadt seit 2006 ihre herausragende China- Kompetenz alle zwei Jahre einem breiten Publikum präsentiert. Ein abwechslungsreiches Programm mit Veranstaltungen zu Kunst und Kultur, Politik, Recht und Wirtschaft sowie Bildung und Gesundheit soll über das Reich der Mitte und Hamburgs langjährige und enge Beziehung zu China informieren. Zahlreiche regionale und überregionale Institutionen, Unternehmen, Stiftungen, Initiativen, Vereine und Verbände beteiligen sich mit Vorträgen, Podiumsrunden, kulturellen Projekten und praktischen Angeboten an der Veranstaltungsreihe.
Weitere Informationen zum Programm von CHINA TIME Hamburg 2014 gibt es unter: www.chinatime.hamburg.de
Das Programmheft ist u.a. erhältlich bei allen CHINA-TIME-Veranstaltern, in den Hamburger Bücherhallen, in der Landeszentrale für politische Bildung, in Hamburger China-Restaurants, im Chinesischen Teehaus, in den Deichtorhallen, in der Sammlung Falckenberg, im Elbphilharmonie Kulturcafé in der Mönckebergstraße, in der Rathausdiele sowie über die Displaysysteme der Hamburger Innen-Werbung an über 500 Standorten in der Metropolregion Hamburg.

Stadtwerkstatt „Stromaufwärts an Elbe und Bille“

Stadtwerkstatt „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ – Wohnen und urbane Produktion in HamburgOst

8. Diskussionsveranstaltung der Stadtwerkstatt

07.11.2014

Im Juli 2014 hat der Senat das Konzept „Stromaufwärts an Elbe und Bille – Wohnen und urbane Produktion in HamburgOst“ vorgestellt, das ein Zukunftsbild für die östlichen Stadtteile von Hammerbrook über Borgfelde, Hamm, Horn, Rothenburgsort, Billbrook bis nach Billstedt und Mümmelmannsberg entwirft. Im Mittelpunkt steht das Ziel, Wohnen und Arbeiten in den Quartieren wieder stärker zusammenzurücken, den Bau von Wohnungen und Arbeitsstätten zu ermöglichen und Freiraumqualitäten zu stärken. Die Stadtwerkstatt am 7. November bildet dabei den Auftakt für einen breiten Diskussionsprozess.
Senatorin Jutta Blankau und Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter stellen das Konzept und seine einzelnen Teilräume vor. Als Experten und Gesprächspartner stehen dem Publikum anschließend u.a. zur Verfügung: Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, HafenCity GmbH; Claudia Deppermann, Initiative „Wir für Billstedt“; Andy Grote, Leiter des Bezirksamtes Hamburg Mitte; Helga Frank-Wollgast, Stadtteilrat Rothenburgsort; Dr. Thomas Krebs, Saga GWG.

Viel Grün, viel Wasser, viel Gewerbe und künftig auch viele neue Wohnungen – der „Hamburger Osten“ zählt zu den spannendsten Gebieten, wenn es um die Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte geht. Wo sich vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg bereits eine Großstadt mit 240.000 Einwohnern entwickelt hatte, befinden sich heute durch die Zäsur des Krieges weitgehend funktional zergliederte Stadträume – Wohnen hier, Arbeiten dort. Mit dem Konzept „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ soll diese Trennung überwunden, das Potenzial für neuen Wohnungsbau gehoben und neue Qualitäten für urbanes Leben und Arbeiten entwickelt werden. Gleichzeitig sollen die östlichen Stadtteile stärker ins Bewusstsein der Hamburgerinnen und Hamburger gerückt werden.
Im Rahmen einer Ausstellung können sich die Teilnehmer bereits ab 16 Uhr über das Konzept und die Teilräume informieren.
Das Konzept „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ und viele zusätzliche Pläne und Informationen zum Thema finden Sie hier.

Termin: Freitag, 7. November 2014 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr, Ausstellung ab 16 Uhr
Ort: Magnus Hall, Amsinckstraße 70, 20097 Hamburg

Anfahrt: S-Bahn Hammerbrook. Wegen des angekündigten Lokführerstreiks nutzen Sie bitte auch die Bushaltestellen Nagelsweg (Linie 3), Süderstraße (Linie 154), und Sachsenstraße (Linie 25). Parkplätze stehen in begrenzter Stückzahl zur Verfügung.
Medienvertreter sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.